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Allgemein Solo

Manon Desvigne

Horn, Traditionelles Sommerkonzert 2023, Rhapsody for Horn, Wind and Percussion

Manon studierte Psychologie an der Université Catholique de Lille und Horn an der Hochschule Musik Franz Liszt in Weimar sowie an der Universität der Künste Berlin. 2011 gewann sie am Horn den 1. Preis des Concours National de Reims. Aushilfen führten sie unter anderem an die Staatsoper Hannover, zum WDR Sinfonieorchester Köln und dem Orchestre Philharmonique de Radio France, zur Rheinischen Philharmonie Koblenz und in viele andere Orchester, oftmals an der Solo-Stimme. Sie war Mitglied der Horn-Gruppe des Nationaltheaters Mannheim und des Orchestre Philharmonique Royal de Liège (Lüttich).
(Stand: Herbst 2020)

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Solo

Kristina Lösche-Löwensen

Theremin, Traditionelles Sommerkonzert 2023, The Haunted Carousel

Kristina ist Musikerin und Mitglied der Musiktheatergruppe a rose is. Sie spielt und komponiert Bühnenmusiken u.a. für die Tanzcompagnie Dorkypark und das !KF – Institut für künstlerische Forschung Berlin. Außerdem unterrichtet sie als Multiinstrumentalistin an verschiedenen Schulen und Musikschulen in Berlin.
(Stand: Frühjahr 2020)

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Solo

Pascal von Wroblewsky

Gesang, Traditionelles Sommerkonzert 2018 und Jubiläumskonzert 2022, Mothership

Pascal studierte Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Die Berlinerin war viele Jahre Mitglied der Ost-Berliner Jazzrockband Bajazzo und veröffentlichte mehrere Jazzsoloalben und eine Klassik-CD. Für ihr Solo-Album “Swinging Pool” gab’s dafür die Goldene Amiga. Sie stand unter anderem mit Joe Pass, Dizzy Gillespie, Femi Kuti und Martin Drew auf der Bühne und hat mit der hr-Bigband, der RIAS Big Band Berlin, dem Dresdner Philharmonischen Jazzorchester und verschiedenartigen Klangkörpern aller drei Berliner Opern zusammengearbeitet. Seit 2011 unterrichtet Pascal Jazz-Gesang an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.
(Stand: Frühjahr 2018)

wroblewsky.de

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Solo

Hakim Azmi

Klavier, Jubiläumskonzert 2022, Mothership

Hakim Azmi ist ein junger Jazzer aus Tübingen, den die Jazzszenen Berlins und Leipzigs angezogen haben. Im Alter von zwei Jahren haben ihm seine Eltern das Real Book geschenkt. Da wurde ihm klar, was einmal aus ihm werden sollte. An der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig studiert er heute Jazzklavier, erspielte sich einen Platz in verschiedenen, zum Teil halbelektronischen Ensembles. Pascal von Wroblewsky ist an der Hochschule in Leipzig im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit auf ihn aufmerksam geworden und hat ihn von der Klaviatur weg gleich für den Gig engagiert.
(Stand: Sommer 2022)

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Solo

MC Bernd Matzner

Gesang, Traditionelles Sommerkonzert 2017 und Jubiläumskonzert 2022, Anmut sparet nicht noch Mühe

Bernd erhielt seine musikalische Prägung zunächst als Violinist, u.a. als Konzertmeister von Humboldts Studentischer Philharmonie. Erste solistische Gesangserfahrungen sammelte er in den frühen Neunzigern in einem Jugendchor seiner Heimatstadt Chemnitz. Einem breiten Radiopublikum wurde er bekannt als „Sturm” von „Schilf und Sturm”, dem Nachfolgeduo von „Schilf und Stein”. Als Multiinstrumentalist hat er sich einen Platz in gleich mehreren Registern der Zentralkapelle erspielt.
(Stand: Frühjahr 2017)

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Solo

Robert Franke

Posaune, Traditionelles Sommerkonzert 2019, Konzert in B-Dur für Posaune

Robert singt als Tenor im Rundfunkchor Berlin. Der gebürtige Cottbusser kam zum Gesang, nachdem er bereits Posaune an der Musikhochschule »Carl Maria von Weber« studiert hat und mehrere Jahre als Soloposaunist im Orchester der Landesbühnen Sachsen fest angestellt war.
(Stand: Frühjahr 2019)

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Solo

Jacob Müller

Gitarre, Traditionelles Sommerkonzert 2018, Mothership

Jacob räumte in jungen Jahren mit dem Cello diverse Preise bei „Jugend musiziert“ ab, bevor er sich als Gitarrist unterschiedlichsten Band-Projekten widmete. Unter anderem war der Berliner langjähriges Mitglied des “Landesjugendjazzorchesters Brandenburg” unter der Leitung von Jiggs Whigham. Sein Schulmusikstudium mit Hauptfach Jazzgitarre schloss er an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” in Dresden ab. Derzeit unterrichtet er als Musik- und Mathematiklehrer am Albrecht-Dürer-Gymnasium in Neukölln – allerdings nur in Teilzeit, um viel Zeit musizierend in der  Berliner Jazzszene zu verbringen.
(Stand: Frühjahr 2018)

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Solo

Takuya Kishimoto

Tuba, Traditionelles Sommerkonzert 2017, Tuba Concerto

Takuya studierte Tuba an der Hochschule für Musik in Osaka und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Er war Mitglied des Moritzburg Festival Orchesters, des Asian Youth Orchestra, der Deutsch-Skandinavischen Jugend-Philharmonie und der Enrique Crespo Brass Academy. Aushilfen und Tourneen führten ihn unter anderem an die Komische Oper Berlin, zum Deutschen Filmorchester Babelsberg, zu den Berliner Symphonikern, zur Berliner Operngruppe, zum Ensemble Mini oder zum Kyoto Kammerorchester.
(Stand: Frühjahr 2017)

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Solo

Anne Keckeis

Cello, Traditionelles Sommerkonzert 2016, Konzert für Violoncello und Blasorchester

Anne studierte Cello an der Universität Mozarteum Salzburg bei Heidi Litschauer und Giovanni Gnocchi, sowie an der Hochschule für Musik in Stuttgart bei Claudio Bohórquez. Das Orchester gehört für sie schon von Kindesbeinen an zum Teil des Musikerdaseins – zum Teil als Stimmführerin – unter anderem als festes Mitglied des EUYO für die Saison 2014/2015 oder bei der Zermatt Akademie 2015/2016. Großen Wert legt Anne auf Kammermusik, sie spielt regelmäßig in verschiedenen Ensembles, unter anderem mit dem ‘ACCio piano trio’ und dem Ensemble Damenwahl.
(Stand: Frühjahr 2016)

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Solo

Antonia Sachse

Schlagzeug, Traditionelles Sommerkonzert 2015, Concertino for Solo Percussion

Antonia studiert Schlagwerk an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Ihr musikalischer Werdegang wurde geprägt durch zahlreiche Projekte mit großen Jugendorchestern wie der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Jungen Klangforum Mitte Europa oder der Jungen Sinfonie Berlin, aber auch durch kleine Kammermusik-Formationen und vielleicht sogar durch den unvergessenen Auftritt auf dem elften „Berliner Kammermusikabend“ als Endurance-Woodblock-Solistin des Werkes „Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente“. Aushilfen und Tourneen führten Antonia zu zahlreichen namhaften Orchestern, darunter die Berliner Philharmoniker, die Berliner Symphoniker, das Ensemble der Komischen Oper Berlin, die Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder und Cottbus und das Asian Pacific United Orchestra.
(Stand: Frühjahr 2015)